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SeminararchivHier finden Sie eine Aufstellung aller von mir konzipierten und durchgeführten Fortbildungen und Seminare. Viel Spaß beim stöbern..... Kurse / Ausbildungen - Fortbildung: Entspannung mit Kindern
Kinder entspannen anders als Erwachsene, deshalb benötigen sie auch andere Zugänge. Ziel dieser Fortbildung ist die Befähigung von pädagogischen mitarbeitern, selber Entspannende Einheiten mit Kindern durchzuführen. FÜr den EREV und andere Träger. - Systemische Ansätze in der Arbeit mit schwierigen Familiensystemen
In dieser Fortbildung geht es um eine Einführung in das systemische Denken und Handeln. Durchgeführt für den EREV - Systemische Ansätze in der Arbeit mit traumatisierenden Familiensystemen
- eine Fachfortbildung für Menschen, die mit Familiensystemen arbeiten in Zusammenarbeit mit Iris Pankoke, durchgeführt über die EREV - Lehrerfortbildung: Stresssbewältigung
- Ausbildung zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter
- diese Ausbildung ist in verschiedenen Hospizvereinen mit leichten Variatinen durchgeführt worden. Inhalte: Lebensbilanzarbeit, Eigene Erfahrungen mit Sterben und Tod, Sterbephasen, Kommunikation mit Sterbenden, die Sprache Sterbender, Umgang mit Abschied und Trauer - Qualifizierung zum Seniorenbegleiter
- diese Fortbildung dient der Zurüstung von ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Seniorenbegleitung. Inhalte: Lebensbilanzarbeit, Auseinandersetzung mit dem Alter / dem Altern, Verstehender Umgang mit alten und verwirrten Menschen, Kommunikationsgrundlagen, Kommunikation mit verwirrten Menschen, Strategien zur Krankheitsbewältigung, Neurologische / Internistische Erkrankungen im Alter, Sexualität und Sucht im ALter, Auseinandersetzung mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer, Eigene und andere Grenzen wahrnehmen - Trauerworkshop
- er ist sowohl als Tagesveranstaltung durchgeführt worden, bei dem es sowohl um Vermittlung von Theorien wie auch von Praxis zur Trauerbewältigung ging - aber auch als Gesprächsreihe für betroffene Menschen, in der es um 'Austausch, Reflexion des Verlustes, um Gefühle, um verpasste Gelegenheiten, aber auch um einen Ausblick geht, auf das was neues kommen mag ( und darf?) - Stressbewältigung ( sich selber gutes tun)
- Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer über den bewussten Weg, etwas gutes für sichzu tun, auf die Spur für sich selbst zu bringen. ( Wie kann ich mir gutes tun? Woran merke ich, dass es mir nicht gut geht?) Über die Bewußtwerdung des Körpers geht es darum: - frühzeitig zu merken wann Streß anfängt - zu lernen persönliche 'Signale des Körpers und der Seele wahrzunehmen - um eine Streßreduktion im Alltag stattfinden zu lassen In jeder Kurseinheit gibt es gleichbleibende Elemente, eine Plenumsrunde zur Erfragung der persönlichen Befindlichkeit und der Reflexion des in der vorangegangenen Woche geübten. Es gibt in jeder Einheit eine Traumreise, die durch unterschiedliche Entspannungstechniken eingeleitet wird. ( Jacobson / AT / Atemmeditation) Ausserdem werden verschiedene Körperübungen vorgestellt, die die TN alleine oder mit Partner zuhause weiterführen können. Es wird viel Wert darauf gelegt, sich selbst wahrnehmen zu lernen, und diese Wahrnehmungen auch auszudrücken. - VHS – Bildungs“urlaub“ –
Mein Umgang mit Krankheit, Sterben , Tod und Trauer In unserer heutigen Gesellschaft haben wir das Sterben weitgehend aus unserer Lebenswirklichkeit verdrängt. Diese Erfahrungen macht jede(r), die bzw. der in der Alten- und Krankenpflege tätig ist. Er oder sie erlebt auch: Sterben gehört zum Leben, ist Teil des Lebens. Den Wunsch, in Würde zu Sterben und nicht alleingelassen zu werden. haben fast alle Menschen, egal ob sie in ihrer Wohnung, einem Krankenhaus oder Altenheim sind. Um Menschen in ihrem Sterbeprozeß begleiten zu können, ihnen "ein Wachstum bis zum Tod" zu ermöglichen, ist einerseites das konkrete Wissen um die Bedürfnisse sterbender Menschen ( nach Versorgung des Körpers, nach Sicherheit, Liebe, Achtung, Selbstverwirklichung und Begegnung mit Menschen, die sie verstehen) nötig. Ebenso gehört zu den Vorausetzungen die persönliche Auseinanderseztzung mit Tod und Sterben. Ziel des Seminars ist es, praktische und theoretische Anwendungs- und Umsetzungsmöglichkeiten gemeinsam zu erarbeiten. Vor allem wendet es sich an pflegende Familienangehörige und Pflegepersonal, die oft überfordert und nicht mehr genügend auf diese schwierige Arbeit vorbereitet wurden. - Aufbaukurs zu oben: Nähe und Distanz in der Begleitung Sterbender
Seminare zu den Themen:- Loslassen – was hält mich fest – was halte ich fest
- was wirklich zu uns gehört, können wir nicht verlieren, was nicht mehr zu uns gehört, können wir nicht festhalten. Es lebt sich entschieden leichter, wenn wir nicht so verbissen an den Dingen und Menschen festhalten, die uns Wichtig sind. In diesem Seminar geht es darum, die eigenen Muster im Festhalten und Loslassen zu erkennen, und das Loslassen zu üben. - Nähe und Distanz – das innere Gleichgewicht
- wieviel Nähe brauchen wir, können wir zulassen, und wieviel und in welcher Form ist auch Distanz nötig. In diesem Seminar geht es um das für jeden individuelle Gleichgewicht zwischen beiden Extremen in der Auseinandersetzung mit unseren Mitmenschen. - Den Zugang zum inneren Kind finden
- Wir alle tragen ein inneres Kind in uns, das uns an die Ursprünglichkeit und die Unmittelbarkeit unseres Kindseins erinnern kann. Es beinhaltet Erinnerungen an unsere Kindheit, die unser Handeln auch heute noch beeinflussen. Das kleine Kind in uns bedarf der liebevollen Zuwendung, wenn wir ganz werden wollen. In diesem Seminar wollen wir unser inneres Kind entdecken und uns ihm nähern. - Den Schatten umarmen – vom Umgang mit meinen dunklen Seiten
- Jeder von uns hat Anteile in sich, die er eigentlich nicht wahrhaben will. Sie gehören aber zu uns und bestimmen auch indirekt unser Verhalten in manchen Situationen. Ganz werden können wir erst, wenn wir diese Seiten in uns kennen und auch akzeptieren können. Das Seminar soll die Möglichkeit bieten, Schritte auf diesem Weg zu tun. - Sich selber Gutes Tun ( Zeitmanagment)
- Ein Wochende, an dem wir uns aus unserem Alltag herausbewegen, Atem schöpfen, zur Ruhe kommen um dann den Alltag mit seinen Streßfaktoren, aber auch seinen Ruhenischen zu reflektieren. Wo gibt es Oasen der Ruhe, was tut mir gut und wie kann ich mich organisieren, damit mehr davon in meinem Leben Platz hat. - Wohin mit meiner Schuld
- dieses Seminar dient der Auseinandersetzung mit dem Umgang von Schuld, der eigenen und der anderer. Es stellt aber auch die Frage, was Schuld ist, und mit einem christlichen Hintergrund verweist es auf die Möglichkeiten, die Glauben dem Menschen bietet. - Die Angst mit der wir leben
- Es gibt Situationen und Dinge, die versetzen uns in Angst uns Schrecken. Angst kann aber auch eine Signal sein, das uns vor Gefahren schützt. Meist jedoch macht sie uns unfrei, behindert unser Leben und Zusammenleben. Wir wollen uns in diesem Seminar unsere Ängste bewußt machen, uns mit ihnen aus - einander - setzten und versuchen, uns ihnen zu nähern. - Unseren Aggressionen begegnen
- In diesem Seminar geht es darum, die eigenen Aggressionen wahrzunehmen, anzuschauen und die Gründe für die Aggessionen zu erkennen um damit umzugehen. Viele Menschen lassen ihre Aggressionen nicht zu, das bedeutet jedoch nicht, daß sie nicht da sind. Sie bahnen sich an anderen Stellen ihr Ventil ( z.B. an Kindern) und beeinträchtigen uns. Oder sie halten uns in ihren Fängen und trüben unseren Blick. - Umgang mit Krisensituationen, Krisen als Chancen zum Wachstum
- Krisen haben unterschiedliche Ursachen aber sie haben auch alle etwas gemeinsam, sie stellen das Leben völlig auf den Kopf. Alles was mal ging, funktioniert nicht mehr. In diesem inneren Chaos steckt jedoch auch eine große Chance. Jede Krise birgt die Möglichkeit eines Umbruchs und einer Neuorientierung. Dieses Seminar hat mehrere Durchführungsvarianten: - für betroffene Menschen, die sich neu sortieren möchten oder bereits vergangene Krisen reflektieren wollen, um daraus zu lernen - für Gruppen oder Mitarbeiter, die sich mit Krisensituationen anderen Menschen befassen müssen, hier dient es dann zur Psychohygiene - und für Gruppen oder Systeme die sich selber gerade in einer Krisensituation befinden (hier ist es eher Supervision) - Aufstellungen von Familien und anderen Systemen (Ein Kennenlernseminar)
- Die erste Frau im Leben – über Mutterbindungen und was sie so mit uns machen
- Wir alle werden von unserer Beziehung zur Mutter geprägt. Ob das nun Zu - oder Abneigung ist, was wir ihr entgegenbringen,es hat auf jeden Fall Einfluss auf unser Leben. Dem wollen wir nachspüren. - Grenzen suchen, erkennen und akzeptieren
- Immer wieder stoßen wir an unsichtbare Grenzen, in uns selber und bei anderen. Über viele dieser Grenzen sind wir uns nicht wirklich bewußt. In diesem Seminar geht es darum, die eigenen Grenzen (spielerisch) zu erkunden und den Umgang mit den Grenzen anderer zu proben. - Lebensbilanzarbeit
- Wo komme ich her, was hat mich zu dem gemacht, wie ich heute bin, wo und wie will hin? Diese Fragen und noch viel mehr lassen sich anhand der Lebensbilanzarbeit stellen und beantworten. Lebensbilanzmacht auch dann Sinn, wenn ich noch nicht am Lebensende angekommen bin. Sie ist eine sehr geeignete Methode, sich selber mit seinen Erfahrungen zu reflektieren, um vielleicht danach anders weiter zu machen, als bisher. Sie ist ebenfalls sehr geeignet, um Gruppen miteinander vertraut zu machen, oder sich auf die Arbeit mit Menschen in Krisensituationen vorzubereiten. - Kommunikation, Gesprächsführung ( für verschiedene Zielgruppen )
- Vom Sterben für das Leben lernen ( was das Sterben für das Leben bedeutet)
- Eine Zwischenbilanz für Menschen, die in der Sterbebegleitung tätig sind. - Be-Sinn-ung - Sinn finden im eigenen Leben
- Besinnen heißt: zur Ruhe kommen und reflektieren. Beides wollen wir in diesem Seminar tun. Sowohl dem Körper und Geist Ruhe zu verschaffen wie auch über unseren ureigensten Lebenssinn nachzudenken, sollen Inhalte dieses Wochenendseminars sein. Wir wollen uns auf die Suche begeben, die Schätze in unserem Leben zu finden. - Abschied .........wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde
- Unser Leben wird begleitet von vielen kleinen Sterbe- und Trauerprozessen. Umzug, Arbeitslosigkeit, Krankheit, .... sind solche Prozesse. Wenn wir uns der Abschiede in solchen Situationen bewußt werden, eröffnen sich uns neue Möglichkeiten, Abschiede von Liebgewonnem zu erleben. Dieser Herausforderung wolllen wir uns in diesem Seminar stellen.
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